Taizé 2026 - Eine Woche, die in Erinnerung bleibt

Ein Videoteam des Erzbistums hat uns begleitet

Kurzer Rückblick auf eine besondere Fahrt

Mit 57 jungen Menschen aus unserem Dekanat, aber auch dem ganzen Erzbistum Paderborn ging es von Ostermontag bis Sonntag nach Taizé. Nach einer lngeren Busanreise, wurden wir schon von strahlendem Sonnenschein empfangen.

Schon das Ankommen hatte etwas Besonderes: Zelte, einfache Baracken, viel Grün, überall junge Menschen, ein kleiner Funke taizétypisches Chaos und vor allem direkt dieses Gefühl von Gemeinschaft.

Der Tagesrhythmus war klar: drei Gebetszeiten am Tag, die fast jeden auf seine Weise ansprechen. Kerzenlicht, viel Stille und die meiste Zeit Taizé-Gesänge, die irgendwann nicht mehr nur gehört, sondern irgendwie mitgesungen und mitgefühlt werden.

Auch das Essen in Taizé ist besonders. In großen Mengen stehen alle an, warten, unterhalten sich, singen. Dann wird gegessen: Alle sitzen zusammen, reden, tauschen Essen und lachen.

Die Gemeinschaft in Taizé ist besonders, denn sie verbindet Menschen - ganz unabhängig von Herkunft oder Sprache - Jugendliche aus Deutschland und aus der ganzen Welt – es wird gespielt, gesprochen, gesungen und vieles mehr. Alle leben gemeinsam, egal woher jemand kommt.

Und wenn gerade kein Programm war, war eigentlich immer irgendwo was los: spielen, quatschen, neue Leute treffen oder einfach zusammen Zeit verbringen. Klassiker wie „Taizé-Twister“ durften natürlich auch nicht fehlen.

Am Ende bleibt vor allem eins: eine Woche voller Begegnungen, neuer Eindrücke und echter Gemeinschaft, anders, als man es sonst so kennt, und genau deshalb so besonders.

Nachts am Oyak
Vigilfeier zum Abschluss
Regelmäßige Gebetszeiten
Gemeinsame Mahlzeiten